St. Martin Veert

„Ursprünglichkeit und Wandel …“

St. Martin in Veert besteht aus zwei Gebäuden: einer Kirche aus dem 14. Jahrhundert und einem Bau aus den 60er Jahren.

 

Der moderne achtseitige Kirchenneubau wurde 1970 in Skelettbauweise errichtet. Der Wandel des liturgischen Verständnisses, die Bedeutung der Gemeinde für den Gottesdienst, das Nebeneinander von hörendem und wanderndem Gottesvolk erschließen sich bei einer Erkundung dieser Räume.
Nach dem neuen Patoralplan soll diese Kirche wegen ihrer offenen räumlichen Gestaltung als Veranstaltungskirche für Events und Versammlungen genutzt werden. So finden hier auch die von Kaplan Christian Olding konzipierten V-Gottesdienste statt.
Verbunden sind die beiden Kirchen durch ein Foyer, das gerne genutzt wird, um sich nach dem Gottesdienst zu treffen und miteinander zu sprechen. Aussprache und Verständigung, Diskussion und Orientierung, Jung und Alt – sie ergänzen sich.
Gleich hinter der Kirche liegt  auch der von der Pfarrgemeinde getragene Friedhof. Ein neuer Friedhof wurde auf dem Gelände des ehemaligen Martinihauses geschaffen.

 

Zu der Gemeinde Veert gehören auch 2 Kapellen, die in regelmäßigen Abständen für Gottesdienste genutzt werden.

Kapelle, Klein Kevelaer (1699)                   Genieler Kapelle, St. Antonius (1510)
Tombergsweg                                                 Genieler Straße